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  • Analyse der Frachtdaten und Erstellung des europaweiten Frachtmengengerüstes
  • Kostenbenchmarking für ausgewählte europäische Transportrelationen
  • Konzeption qualitätsgerechter Transportlösungen für den Bereich Langgut – durchgängig von der Fabrik bis zum Verbauort beim Endkunden

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Logistische Herausforderungen für den Transport und Umschlag von Langgut

Bei der Optimierung der Lieferzeiten nach Europa ist Transparenz je Relation und Destination erforderlich.

Unternehmen und Branche

Das in Norddeutschland ansässige Traditionsunternehmen Schmitz-Werke GmbH & Co. KG gehört zu den international führenden Markisenherstellern. Die breite Produktpalette der Schmitz-Werke zeichnet sich durch hochwertige, innovative Lösungen aus, die für Kunden im
Objektbereich ebenso wie für Privatkunden individuell zugeschnitten werden. Mit ihrer Produktmarke markilux® ist das Unternehmen sowohl in Europa als auch in allen wichtigen Überseemärkten namenhaft vertreten.

Projektziel und Aufgaben

Ziel des Projektes war die Optimierung der Auslandsdistribution im Bereich der Produktsparte Markisen. Im speziellen hieß das:

  • Schaffung einer qualitätsgerechten, wirtschaftlichen Transportlösung
  • Finden, Bewerten und Beauftragen des am besten geeignetsten Logistikdienstleisters
  • dynamisches Wachstum von markilux® im In- und Ausland mit logistischem Know-how begleiten

Dafür definierte LogistikPlan folgende zwei Kernaufgaben für die Umsetzung:

  • ein transportlogistisches Konzept mit Definition einer optimalen Distributionsstruktur unter der Berücksichtigung länderspezifischer Gegebenheiten im Langgut-Transport
  • ein transporttechnisches Konzept, dass die Probleme im Hinblick auf Schutz-Verpackungen, zusätzliche Hilfsmittel für die Verladung, Ladungssicherung und fahrzeugunabhängiges Handling der Packstücke detailliert betrachtet

Die Herausforderung

Die Produktsparte Markisen weist aufgrund ihrer produkt- und versandspezifischen Eigenschaften spezielle Anforderungen auf. Die transportlogistische Planung musste daher mit einem packtechnischen, handlingbezogenen und organisatorischen Ansatz in Zusammenhang gebracht werden.

Der Lösungsweg

  1. Datenaufnahme, Frachtdatenanalyse
  2. Erstellung eines Mengengerüstes für die aktuellen und künftigen Frachtmengen
  3. Entwurf von verkehrslogistischen und transporttechnischen Lösungsvarianten, kosten- und qualitätsbezogene Bewertung
  4. Kostenbenchmarking für ausgewählte europäische Langgut-Transportrelationen mit einer speziell dafür entwickelten Frachtkostendatenbank

Die Ergebnisse

Gemeinsam mit LogistikPlan hat das Unternehmen gezielte Schritte zum Ausbau seiner Auslandsdistribution eingeleitet. Dabei gelang nicht nur die Gestaltung einer wirtschaftlichen Transportlogistiklösung – durchgängig von der Fabrik bis zum Verbauort beim Endkunden. Auch spezielle Anforderungen an die Schutzverpackung, Ladungssicherung und das fahrzeugunabhängige Handling der Packstücke wurden als wichtiger Bestandteil des Logistikkonzeptes aufgegriffen. Auf dieser Basis konnten schließlich die am besten geeignetsten Logistikdienstleister angefragt und beauftragt werden.

Dem Unternehmen steht somit die Grundlage für eine weg- und kostenoptimierte Distribution in ganz Europa und allen wichtigen Überseemärkten zur Verfügung.

Diese Lösung ist interessant für:
  • Unternehmen, die Langgüter herstellen bzw. transportieren (z.B. Hersteller von Fußbodenbelegen, Stahl- und Kunststoffprofilen)
  • Dienstleister für Verpackung und Transport in der Textilindustrie
  • Baulieferanten mit Saisongeschäft