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Jubel in Brüssel – ELA Award geht nach Sachsen

LogistikPlan gratuliert KOMSA zum Sieg in Brüssel

Der Gewinner des Europäischen Logistik-Preises 2019 heißt KOMSA. Nachdem das sächsische Unternehmen zusammen mit LogistikPlan bereits im Vorjahr den Deutschen Logistik-Preis erhielt, ist es nun auch von der European Logistics Association (ELA) als Sieger gekürt worden.

Ausschlaggebend für die hochrangige Jury war, wie stringent KOMSA die logistischen Abläufe auf die Bedürfnisse seiner Kunden ausrichtet. Durch den sinnvollen Einsatz automatisierter und manueller Wege erzeugt der Großhändler an den entscheidenden Stellen Schnelligkeit und kann trotzdem individuelle Wünsche realisieren.

Heute nutzen über 20.000 Händler in Deutschland und in Polen das KOMSA-Sortiment, das aus rund 30.000 Artikeln besteht. Die mittlerweile über 1.450 Mitarbeiter erzielen gut 1 Mrd. Euro Jahresumsatz. Das in Hartmannsdorf gemeinsam mit LogistikPlan realisierte neue Logistikkonzept hat die Weichen für Flexibilität, Automatisierung und Digitalisierung gestellt. Zur feierlichen Preisverleihung am 23. Mai in Brüssel würdigte die ELA das Ergebnis: Kürzeste Wege, kleinste Fläche, größte Leistung.

„Dass es dieses Projekt bei der starken Konkurrenz bis ins Finale schafft und nun nach dem Deutschen Logistik-Preis auch mit dem Europäischen Logistik-Preis ausgezeichnet wird, rührt uns sehr und ist ein schönes Zeichen an unsere Partner aus Industrie und Handel“, sagt KOMSA-Produktionsvorstand Sven Mohaupt.
 

Text: Stefan Gärtner
Bildquelle: KOMSA